Die Hamburger Triennale Winterausstellungen dienen als thematischer Prolog zu einem der angesehensten Fotografie-Festivals Europas. Der Januar 2026 stellt die Schnittstelle von dokumentarischer Fotografie, konzeptionellem visuellem Erzählen und experimentellen Medien in den Mittelpunkt. Die Besucher können eine Kombination aus Archivforschungsprojekten, immersiven Installationen, Großformatfotografie und multidisziplinären Werken erwarten, die hinterfragen, wie Bilder unser Verständnis von Wahrheit, Identität und Erinnerung prägen. Das Winterprogramm ist bewusst kleiner und fokussierter als die Haupttriennale und bietet dem Publikum die einzigartige Gelegenheit, in einem intimen Rahmen mit Künstlern und Kuratoren in Kontakt zu treten.



